Produktivität bezieht sich darauf, wie effizient und effektiv Aufgaben erledigt werden.
In der Betriebswirtschaft bezieht sich Produktivität auf das Verhältnis zwischen dem Output an Gütern oder Dienstleistungen und den dafür benötigten Inputfaktoren wie Arbeitskraft, Kapital und Material.
Eine Steigerung der Produktivität kann durch Optimierung von Prozessen, Investitionen in Technologie und Ausbildung der Mitarbeiter erreicht werden.
Unternehmen streben in der Regel nach höherer Produktivität, da dies ihre Wettbewerbsfähigkeit verbessert und die Rentabilität steigert.

Die Eigenkapitalquote ist eine Finanzkennzahl, die das Verhältnis des Eigenkapital zum Gesamtkapital eines Unternehmens angibt.
Sie wird of als Prozentsatz ausgedrückt und dient als Maßstab für die finanzielle Stabilität und Unabhängigkeit eines Unternehmens.
Eine höhere Eigenkapitalquote bedeutet in der Regel weniger Verschuldung und eine größere finanzielle Sicherheit.

Der Verschuldungsgrad hingegen misst das Verhältnis der Fremdfinanzierung (Schulden) zum Eigenkapital eines Unternehmens.
Ein hoher Verschuldungsgrad kann bedeuten, dass ein Unternehmen einen größeren Anteil seiner Finanzierung durch Schulden erhält, was zu höheren finanziellen Risiken führen kann, insbesondere in Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit.
Niedrigere Verschuldungsgrade weisen in der Regel auf eine solide finanzielle Position hin.

Das „Working Capital“, auch als Betriebskapital bekannt, bezieht sich auf die liquiden Mittel und kurzfristigen Vermögenswerte eines Unternehmens, die zur Finanzierung des laufenden Geschäftsbetriebs benötigt werde.
Es umfasst typischerweise Bargeld, Forderungen, Lagerbestände und kurzfristige Schulden.
Ein effektives Working Capital Management ist entscheidend für die finanzielle Gesundheit eines Unternehmens, da es die Liqiund Betriebsfähigkeit beeinflusst.
Ein zu niedriges Working Capital kann zu Liquiditätsengpässen führen, während ein zu hohes Working Capital auf ineffiziente Kapitalbindung hinweisen kann.