Sogenannte „Balkonkraftwerke“ werden aktuell als Plug und Play - Lösungen, in Deutschland mit einer Leistungsobergrenze von 600 Watt, in Österreich mit bis zu 800 Watt, angeboten.
Wobei die Obergrenze sich auf den Wert bezieht, der in‘s Heimnetzwerk „problemlos“ eingespeist werden darf.
Da die Solarmodule im „Peak“ diesen Grenzwert selten erreichen, kann man die Anlage mit etwas mehr Leistung der Solarmodule auslegen und dann mit dem nachgeschalteten Wechselrichter „begrenzen“.
Wer sein Balkonkraftwerk in der Leistung optimal nutzen möchte, kann diese dann noch mit einer Powerbank kombinieren. So kann er ein temporäres Zuviel an Produktion der Solarmodule, in diese zwischenspeichern und dann bei weniger Sonne oder bei Bedarf ins Heimnetz einspeisen.
In Österreich darf die Einspeisung ins Heimnetz durch Schukostecker erfolgen, während in Deutschland ein sogenannter „Wieland Stecker“ (RST Stecker) als VDE konform (Verband der Elektrotechnik) vorgeschrieben ist. Ich persönlich finde diese Form der Einspeisung sicherer und deshalb empfehlenswert.
Die Anlage ist dann noch vor dem Anschließen mittels formlosen Schreiben, dem jeweiligen Stromanbieter bzw. Netzbetreiber zu melden.

 

*) Inhalte dienen nur der Information. So sollte man sich überhaupt zu seiner individuellen Situation von einem Fachmann beraten lassen. Arbeiten mit Strom soll man nur von geschultem Personal machen lassen ☝️

 

Sogenannte Sunfolder, wie auch andere Solarpanele und nützliches Zubehör/Systeme, sowie weiterführende Informationen, gibt’s bei Wattstunde.de einem deutschen Hersteller von Solarmodule, wofür es auch bei Bergbrise Camping einen Gutschein Code gibt (wovon ich wiederum nix habe 😉😂)

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