Um im Falle eines Blackout gerüstet zu sein, empfiehlt es sich, haltbare Lebensmittel, die man nicht im Kühlschrank, Gefrierschrank aufbewahren muss, für ca. 14 Tage Zuhause zu bevorraten.
Wer dazu die Möglichkeit hat, bei entsprechender Auslegung mittels einer Powerbank und/oder mithilfe eines Balkonkraftwerk, für eine gewisse Autarkie zu sorgen, kann da natürlich den Gefrierschrank für eine Krisenfall Bevorratung mit einbeziehen.
Es empfiehlt sich, sich mit Konserven, Gemüse im Glas, Nudeln, Reis, Haferflocken, Müsli und Tütensuppen für den Krisenfall einzudecken.
Tipps dazu mit Vorratshaltung leicht gemacht, sowie Beispiele für 14 Tage Lebensmittel Vorrat, auch schon unter „Was ist ein Blackout“ verlinkt.
Es gibt, neben Lebensmittel Bevorratung, natürlich noch andere Dinge, über die man sich vor einem Blackout Gedanken machen sollte.
So macht es Sinn, wenn in Zusammenhang mit einem Blackout, die Stromversorgung /Heizung ausfällt, ausreichend Decken, oder gar eine alternative mobile Heizung und sei‘s nur für einen Wohnraum zu haben. Dabei aber unbedingt sicherheitstechnische Aspekte, wie ausreichend Sauerstoff, Thema Lüftung bedenken. ☝️ Zu leicht / häufig passiert es, dass man in einer top isolierten Wohnung, den Sauerstoff Verbrauch einer offenen Flamme unterschätzt. ☝️
Eine oder mehrere funktionierende Taschenlampen, dazu Reserve Batterien, Kerzen/Teelichter und Zünder/Feuerzeug um sie zu dann entfachen, sollte man auch berücksichtigen.
Weiters Hygiene Artikel und Vorkehrungen wie in „Blackout und Toilette“ beschrieben.
Sich informieren, Vorkehrungen treffen, sollte man schon vor einem Blackout. Den Telefon, Handymast und Internet, werden ohne Strom dann auch nicht funktionieren 😉

 

 

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